| Autounfälle im Ausland können teuer werden |
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| News - Neues aus der Versicherungswelt | |
| Sonntag, 25 Mai 2008 | |
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Wenn man während eines Auslandsurlaubes sorgenfrei Auto fahren und auch bei einem Unfall nicht ins Schwitzen kommen möchte, hilft die sogenannte Mallorca-Police weiter. (verpd) Wer mit einem Mietwagen im Ausland einen Unfall baut, kann auf einem Teil des Schadens sitzen bleiben, da in anderen Ländern die Versicherungssummen oft niedriger sind als in Deutschland.Verursacht man mit einem Mietwagen einen Unfall, so tritt die Autohaftpflicht-Versicherung des Vermieters ein. Passiert einem ein solches Missgeschick im Ausland, kann es vor allem bei größeren Schäden ein böses Erwachen geben. Denn die dort geltenden Versicherungssummen sind oft deutlich geringer, als man es von Deutschland her kennt. So muss man einen eventuellen Fehlbetrag zwischen versicherter Deckungssumme und Schadenhöhe selbst tragen. Kontrolle spart GeldNicht so mit der Mallorca-Police, die man für einen kleinen Mehrbeitrag beim Autovermieter bekommen kann. Ein entsprechender Versicherungsschutz kann aber auch in der Kfz-Versicherung für den eigenen PKW enthalten sein. Vor dem Abschluss einer solchen Zusatzversicherung sollte man daher kontrollieren, ob in der Versicherungspolice für das eigene Fahrzeug die Mallorca-Deckung nicht bereits automatisch eingeschlossen ist oder gegen einen geringen Aufpreis mitversichert werden kann. So kann man ohne großen Zeitaufwand verhindern, für den gleichen Schutz doppelt zu bezahlen. |
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