| Warum Kranke höhere Prämien zahlen müssen |
|
|
|
| News - Versicherungsrecht | |
| Sonntag, 18 Mai 2008 | |
|
Die Beitragshöhe für eine Kranken- oder Lebensversicherung richtet sich auch nach dem Gesundheitszustand und eventuellen Erkrankungen, die bei Versicherungsbeginn schon bestehen. Was beim Neuabschluss beachtet werden sollte. (verpd) Wer eine Lebens- oder Krankenversicherung abschließen will, muss bei bestehenden Krankheiten mit Aufschlägen rechnen. Die kann man unter Umständen auch wieder los werden.Kranken- und Lebensversicherer fragen in ihren Antragsformularen zum Teil sehr detailliert nach Vorerkrankungen. Der Grund: Personen, die zum Beispiel bereits an Diabetes oder Bluthochdruck leiden, stellen für die Versicherung ein größeres Kostenrisiko dar als gesunde Antragsteller. Mit einer höheren Prämie soll dieses Risiko ausgeglichen werden. Wenn überhaupt, können sich Kranke daher nur zu einem wesentlichen höheren Preis als Gesunde versichern. Unterschiedliche RisikobewertungWer nicht ganz gesund ist, sollte einen Versicherungsmakler beauftragen, bei mehreren Anbietern anzufragen, denn Versicherer beurteilen Risiken oft unterschiedlich. Bessert sich der gesundheitliche Zustand nach Vertragsabschluss dauerhaft, kann der Versicherer aufgefordert werden, den Mehrbeitrag zu streichen oder zumindest zu reduzieren. |
|
| < zurück | weiter > |
|---|
Home 




