| Versicherungen haben als Sparschwein die Nase vorn |
|
|
|
| News - Latest News | |
| Donnerstag, 20 März 2008 | |
|
Jeder Bundesbürger verfügte im vergangenen Jahr über ein durchschnittliches Nettovermögen von 97.710 Euro. Das Versicherungssparen blieb die Nummer Eins unter den Anlageformen (verpd) Das Nettovermögen aller Bundesbürger ist im vergangenen Jahr nach Berechnungen eines Finanzdienstleistungs-Verbandes auf ein Rekord-Nettovermögen von gut acht Billionen Euro gestiegen. Die beliebteste Sparform bleibt die Lebensversicherung.Die Bürger konnten 2006 neue Ersparnisse über 158,4 Milliarden Euro bilden. Sparquote reicht nicht ausNach Einschätzung des Verbandes reicht die Sparquote nicht aus, um gleichzeitig für das Alter ausreichend vorzusorgen und Rücklagen für größere Anschaffungen zu bilden. „Zehn Prozent des Nettoeinkommens sollten alleine für die Altersvorsorge zurückgelegt werden“, so die Faustformel des Verbands-Präsidenten. Die durchschnittliche Sparquote von 10,5 Prozent deutet nach seinen Angaben darauf hin, dass viele Bundesbürger Vorsorgelücken haben. Die Mehrheit der Bundesbürger hält einer aktuellen Umfrage zufolge zwar eine Eigenverantwortung bei der Altersvorsorge für wichtig und richtig. Doch werden diese Erkenntnisse nicht in erforderlichem Umfang umgesetzt. Jeder achte Bundesbürger hat derzeit über die gesetzliche Rente hinaus keine Altersvorsorge. Die Lebensversicherung dominiert weiterBei den Sparformen hält die Lebensversicherung mit 62 Prozent weiterhin den Spitzenplatz. Bei der Umfrage im Jahr 2006 waren es allerdings noch 65 Prozent und 2005 stattliche 68 Prozent. Die Rentenversicherung kommt auf 53 Prozent, die betriebliche Altersvorsorge auf 42 Prozent und die Riester-Rente auf 27 Prozent. |
|
| < zurück | weiter > |
|---|
Home 




