| Doch kein Riester-Zuschuss für Berufseinsteiger |
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| News - Neues aus der Versicherungswelt | |
| Dienstag, 11 März 2008 | |
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Junge Arbeitnehmer bis 21 Jahre sollen offenbar doch nicht zusätzlich bei der privaten Vorsorge gefördert werden, obwohl Berufstätige nach einer aktuellen Studie erst relativ spät mit der Altersvorsorge beginnen. (verpd) Die geplanten Verbesserungen bei der Riester-Rente werden Medienberichten zufolge nicht in dem zunächst angekündigten Umfang umgesetzt.Der einmalige Zuschuss von 100 Euro für Berufsanfänger (Förderberechtigte unter 21 Jahre), mit dem gerade jungen Menschen frühzeitig für die eigene Altersvorsorge gewonnen werden sollen, sei vom Tisch, so ein Sprecher aus dem Arbeitsministerium. Verspäteter Einstieg in die private AltersvorsorgeNach Ergebnissen einer Altersvorsorge-Studie eines Finanzdienstleisters beginnen Berufstätige mit einer privaten Altersvorsorge im Durchschnitt erst im Alter von 28 Jahren. Auf die Frage nach dem richtigen Einstiegsalter haben die Befragten im Durchschnitt ein Alter von 23 Jahren genannt, so ein Ergebnis der Studie. Besonders jüngeren Berufstätigen fehlt es demnach an Wissen um die gesetzlichen Regelungen zur Altersvorsorge. Jeder sechste aller Deutschen befürchtet heute, den Lebensunterhalt im Alter nicht mehr aus eigenen Mitteln bestreiten zu können. Die Sorge vor Altersarmut sei auch bei besserer Konjunktur nicht schwächer geworden, so die Verfasser der Studie. Lebenshilfe gerade für jüngere Menschen will die Deutsche Rentenversicherung geben. Rentenversicherungs-Präsident Herbert Rische sagte in einem Zeitungsinterview, mit einer neuen Informationskampagne sollten besonders junge Menschen zu Fragen der Altersvorsorge angesprochen werden. |
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