| Wenn die Autofahrt länger dauert |
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| Donnerstag, 13 März 2008 | |
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Auf winterlich glatten Straßen ist der nächste Stau nicht mehr weit. Wie man sich auf solche Situationen vorbereiten und Unfälle vermeiden kann. (verpd) Blitzeis, Schneefall oder schlechte Sicht können dazu führen, dass aus einer kurzen Reise eine lange Nacht wird. Denn gerade auf Autobahnen entsteht im Handumdrehen ein kilometerlanger Stau.Wer sich darauf einigermaßen einstellt und einige wenige Dinge in der Vorbereitung beachtet, gerät dadurch nicht so leicht aus der Fassung. So sollten im Winter immer warme Kleidung und am besten auch ein Schlafsack mit auf Reisen gehen. Denn die beste Heizung nützt nicht viel, wenn es zu stundenlangen Stillständen kommt. Eine Thermosflasche mit heißem Tee (kein Alkohol!) und eine Notfallration Lebensmittel – Müsliriegel, Schokolade oder Kekse – ergänzen die Survival-Ausstattung für den Super-Stau. Voller Tank und Spielzeug schont die NervenGut beraten ist auch, wer sich immer mit voll getanktem Auto auf Reisen begibt. Denn wenn es draußen kalt ist, verbraucht die Heizung im Stau viel Kraftstoff. Außerdem können sich eine Taschenlampe und eine Straßenkarte oder ein Navigationsgerät als Retter erweisen, falls man doch mal an einer Ausfahrt vorbeikommt und nach einer Ausweichstrecke sucht. Märchen- und Musik-CDs, Bücher, kleines Spielzeug und natürlich das Lieblings-Kuscheltier helfen dabei, mitreisende Kinder ruhig zu halten. So gerüstet ist es für alle Insassen einfacher, die Nerven zu behalten. Das kann in einem langen Stau wichtig sein, um nicht in einen Unfall verwickelt zu werden. Übrigens: Navigationsgeräte mit TMC-Unterstützung – TMC steht für Traffic Message Channel – berücksichtigen die von den Radiosendern gemeldeten Staus und führen den Autofahrer mit einer alternativen Route um den Stau herum. |
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