| Besser abgesichert beim Unfalltod |
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| Dienstag, 11 März 2008 | |
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Nach einem tödlichen Unfall des Familienverdieners müssen die Hinterbliebenen oft kleinere Brötchen backen. Doch das ist mit einem relativ geringen finanziellen Aufwand schon im Vorfeld vermeidbar. (verpd) Um die Angehörigen abzusichern, wird häufig das Risiko Unfalltod versichert. Doch welche der verschiedenen Versicherungsformen ist die optimale?Die Unfallzusatzversicherung kann in Verbindung mit einer Lebensversicherung abgeschlossen werden. Sie sorgt für eine Erhöhung (meist Verdopplung) des Todesfallschutzes, wenn der Versicherte an den Folgen eines Unfalls verstirbt. Ein solcher Versicherungsschutz ist ebenfalls im Rahmen einer Unfallversicherung zu erhalten. Die Kombination mit der Lebensversicherung ist oft vergleichsweise günstig. Das gilt vor allem für körperlich Tätige, die in einer reinen Unfallversicherung meist einen höheren Beitrag zu zahlen haben. Ausreichende Höhe ist wichtigDer Versorgungsbedarf Ihrer Angehörigen ist unabhängig von der möglichen Todesursache. Der Versicherungsschutz für Tod durch Krankheit muss deshalb ausreichend hoch gewählt sein. Auf eine zusätzliche Unfalltod-Versicherung können Sie dann verzichten – sowohl im Rahmen der Lebens- als auch der Unfallversicherung. |
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