| Homejacking: Per Einbruch zum Autoschlüssel |
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| Dienstag, 04 März 2008 | |
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Teure Autos werden häufig nicht mehr einfach geklaut, sondern mit dem Originalschlüssel aus der Garage gefahren. (verpd) Laut Statistik wird alle zwei Minuten in Deutschland eingebrochen. Unter Autodieben wird eine besondere Form des Einbruchs immer beliebter – das „Homejacking“.Dabei handelt es sich um eine besonders raffinierte Form des Diebstahls teurer Autos. Die Diebe brechen vornehmlich nachts in Häuser und Wohnungen ein, stehlen dort gezielt Fahrzeugschlüssel und -papiere und fahren anschließend mit dem so geklauten Auto davon. Bevorzugt sind wohlhabende Wohngegenden mit freistehenden Einfamilienhäusern und Autobahnanschluss in der Nähe. Autoschüssel liegen überall an der gleichen StelleBei ihrem schmutzigen Geschäft machen sich die Diebe eine typische Angewohnheit zunutze: Die meisten Autofahrer bewahren die Fahrzeugschlüssel in der Flur-Garderobe auf. Obwohl sie nur auf der Suche nach dem Schlüssel sind, sollte die Gewaltbereitschaft der Täter nicht unterschätzt werden. Sie sollten weder angriffen noch an der Flucht gehindert werden. Es empfiehlt sich Ruhe zu bewahren und – wenn gefahrlos möglich – sofort die Polizei zu rufen. Auch Einzelteile werden gern genommenAber Autodiebe stehlen nicht nur ganze Autos. Teile von Karosserie oder Ausstattung sind immer beliebter, da sie schwerer zu identifizieren und daher leicht zu verkaufen sind. Je hochwertiger die Ausstattung, desto gefährdeter ist das Auto. Begehrt sind Xenon-Scheinwerfer, Navigationsgeräte oder ganze Innenausstattungen. Auch teure HiFi-Anlagen und Tuning-Elemente können in der Teilkasko, die für Diebstahl aufkommt, mitversichert werden. Wichtig ist, dies rechtzeitig der Versicherung mitzuteilen, um mit einem geringen Mehrbeitrag teure Extras mitzuversichern. |
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