| Mit Riester-Zulage Zinsen tilgen |
|
|
|
| Montag, 24 April 2006 | |
|
Berli, Februar 2006 - Die Eigenheimzulage ist abgeschafft, damit der Erwerb von Wohneigentum trotzdem für Familien attraktiv bleibt, soll die Immobilie besser in die Riester-Rente einbezogen werden. Die Koalitionsparteien wollen die Wohneigentumsbildung stärker in die private Altersvorsorge integrieren, und zwar schon vom nächsten Jahr an. Die Einbeziehung der Immobilie in die Riester-Rente ist jedoch schwierig. Wer ein Haus oder eine Wohnung kauft, nimmt meist ein Darlehen auf und zahlt ab; bei der Riester-Rente wird dagegen jahrzehntelang angespart, später dann ausgezahlt und vor allem besteuert. Die zuständige Arbeitsgruppe der CDU hat mehrere Vorschläge zu diskutieren, die es Riester-Sparern von 2007 an erleichtern könnten, mit Wohneigentum für das Rentenalter vorzusorgen. Welche der bislang 5 Varianten zum Zuge kommt, soll bis Ostern mit der SPD verhandelt werden. Das Unterfangen ist aber schwierig, denn die Riester-Rente eignet sich eher für Rentenversicherungen und Fondssparpläne. |
| < zurück | weiter > |
|---|





