| Besserer Zahnersatz oder Chefarztbehandlung? |
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| News - Neues aus der Versicherungswelt | |
| Donnerstag, 28 Juni 2007 | |
Wie gesetzlich Krankenversicherte zu Zusatzversicherungen stehen und welche Leistungslücken sie damit schließen oder schließen wollen, zeigt eine aktuelle Studie.(verpd) 87 Prozent der gesetzlich krankenversicherten Deutschen wollen mit einer Kranken-Zusatzversicherung Lücken im Leistungskatalog ihrer Krankenkasse schließen. 81 Prozent wollen eine bessere Versorgung beim Zahnersatz bekommen. Zu diesem Ergebnis kommt die erste Studie dieser Art, die ein Versicherer in Kooperation mit dem F.A.Z.-Institut durchgeführt hat.
Gut die Hälfte will laut Umfrage besser gegen gesundheitliche Risiken versichert sein oder eine bessere medizinische Behandlung bekommen. Keine Frage des LifestylesKonkret haben bisher 45 Prozent eine derartige Zusatzversicherung abgeschlossen. Dabei sind vor allem Unter-30-Jährige ohne Zusatzschutz daran interessiert, dies in den nächsten Jahren nachzuholen. Grund dafür ist vor allem der Wunsch nach mehr Qualität in der Gesundheitsbehandlung. Dass dies für die meisten der Befragten ein ernstes Thema ist, zeigt sich auch daran, dass eher Lifestyle-orientierte Motivationen wie ästhetische und kosmetische Gründe oder eine Behandlung durch den Chefarzt ganz am Ende der Skala rangieren. Eheleute sind kostenbewussterVerheiratete schließen der Untersuchung zufolge schließen mit 52 Prozent deutlich häufiger eine Ergänzungsversicherung ab als Ledige (39 Prozent). Hier sind insbesondere Zahnersatz-Versicherungen gefragt, mit denen man das Risiko hoher Kostenbelastungen absichern will. Zusatzversicherung für Zahnbehandlung als FavoritIn den nächsten zwei Jahren wollen 21 Prozent aller gesetzlich Versicherten und 19 Prozent derjenigen, die bereits eine Zusatzversicherung abgeschlossen haben, eine Versicherung für Zahnbehandlung oder Zahnersatz abschließen. Dahinter folgen die ambulanten Behandlungen und die private Pflegeergänzungs-Versicherung vor Zusatzversicherungen für die stationäre Behandlung. Knapp die Hälfte der Befragten will maximal 20 Euro pro Monat dafür ausgeben. Nur zehn Prozent wären dazu bereit, mehr als 50 Euro für Zusatzversicherungen zu investieren. |
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