| Autounfälle im Ausland können teuer werden |
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| News - Neues aus der Versicherungswelt | |
| Dienstag, 12 Juni 2007 | |
Wenn man während eines Auslandsurlaubes sorgenfrei Auto fahren und auch bei einem Unfall nicht ins Schwitzen kommen möchte, hilft die sogenannte Mallorca-Police weiter.(verpd) Wer mit einem Mietwagen im Ausland einen Unfall baut, kann auf einem Teil des Schadens sitzen bleiben, da in anderen Ländern die Versicherungssummen oft niedriger sind als in Deutschland. Verursacht man mit einem Mietwagen einen Unfall, so tritt die Autohaftpflicht-Versicherung des Vermieters ein. Passiert einem ein solches Missgeschick im Ausland, kann es vor allem bei größeren Schäden ein böses Erwachen geben. Denn die dort geltenden Versicherungssummen sind oft deutlich geringer, als man es von Deutschland her kennt. So muss man einen eventuellen Fehlbetrag zwischen Deckungssumme und Schadenhöhe aus der Urlaubskasse abzweigen. Kontrolle spart GeldNicht so mit der Mallorca-Police, die man für einen kleinen Mehrbeitrag bekommt. Vor dem Abschluss einer solchen Zusatzversicherung sollte man allerdings kontrollieren, ob in der Versicherungspolice für das eigene Fahrzeug die Mallorca-Police nicht bereits automatisch eingeschlossen ist. So kann man ohne großen Zeitaufwand verhindern, für den gleichen Schutz doppelt zu bezahlen. |
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