| Microsoft: Flicken statt Eier zu Ostern |
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| Freitag, 14 April 2006 | |
Passend zur Osterwoche hat Microsoft seinen Kunden eine Handvoll Reparaturflicken ins Nest gelegt. Mit ihrer Hilfe sollen zum Teil als kritisch eingestufte Schwachstellen geschlossen werden können.
Je nach Lesart stellt der Softwareriese bis zu 14 Pflaster zur Verfügung. Wie viele davon letztlich installiert werden müssen, hängt von der Ausstattung des eigenen Computers ab. Diverse Produkte betroffenWohl die meisten Anwender betrifft eine schon seit einiger Zeit bekannte Schwachstelle im Internet Explorer sowie Lücken in Outlook Express und im Windows Explorer. Betroffen sind aber auch diverse Microsoft Betriebssysteme, angefangen von Windows 98 bis hin zu Windows XP und Windows Server 2003. Auf den Microsoft-Internetseiten ist eine Auflistung sämtlicher Schwachstellen zu finden. Einige der Lücken sollen es Angreifern ermöglichen, einen uneingeschränkten Zugriff auf fremde Computer zu erlangen. Schnellstmöglich reparierenDa nach den Microsoft-Flickentagen die Angriffe auf ungeschützte Rechner erfahrungsgemäß deutlich zunehmen, sollten Computerbesitzer schnellstmöglich mit den Reparaturarbeiten beginnen. Am einfachsten ist es, die Windows Update Funktion (Start / Windows Update beziehungsweise Microsoft Update) zu nutzen, mit deren Hilfe die Lücken mit nur wenigen Mausklicks geschlossen werden können. Wer Outlook 2003 nutzt, kann bei dieser Gelegenheit auch gleich noch seinen so genannten Junk-E-Mail-Filter aktualisieren, mit dessen Hilfe man vor unerwünschten Werbemails verschont bleiben soll. |
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